Berlins Straßenkinder
Chris und Flipflop haben keine Arbeit, kein Geld und kein Zuhause. Sie sind obdachlos, ihr Wohnzimmer ist der Berliner Alexanderplatz oder die Sozialwohnung ihres Kumpels Ari. Ihr Alltag ist eine endlose Aneinanderreihung von schnorren, kiffen und trinken.
Eine 16-Jährige Ausreisserin wird zum Regiestar
Helene Hegemann fand im Theater eine Ersatzheimat und hat einen Film über die Berliner Theaterszene gedreht.
Petting mit 10, das erste Mal mit 13. Für Jacqueline und Sarah ist das ganz normal
Obwohl die zwei noch halbe Kinder sind, haben sie bereits mit etlichen Männern geschlafen und kennen so ziemlich alle Sexpraktiken. Verschämte Blicke, Händchen halten oder gar Romantik gibt es in ihrer rauhen Welt nicht.
Aktuell hat das SZ-Magazin dieses Thema aufgegriffen.
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